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Gila-Hospital in Bo, Sierra Leone

In Zusammenarbeit mit der Organisation „Hilfe direkt Oldenburg – Sierra Leone / West-Afrika Verein zur Förderung interkultureller Begegnung e.V.“ unterstützt FAMO das Gila-Hospital in der Stadt Bo, Sierra Leone.

Das Hospital wurde im November 2011 eröffnet und hat sich seitdem zu einem Modell-Krankenhaus für die Region entwickelt. Ein ehrenamtliches Team monatlich wechselnder Ärzten aus Deutschland hat dort in den vergangenen Jahren einen medizinischen Standard in der Grundversorgung wie auch eine funktionierende Medikamenten- und Materiallogistik aufgebaut. Neben ambulanter und stationärer Grundversorgung, Geburtshilfe und Familienplanung sind chirurgische Eingriffe möglich.

Sierra Leone verfügt nicht über ein ausgebautes Stromnetz, so dass in der nordafrikanischen Stadt mit rund 500.000 Einwohnern Strom nur stundenweise und zu unregelmäßigen Zeiten gibt. Damit die Durchführung lebensrettender Untersuchungen vor allem bei Nacht nicht mehr mit Taschen-, oder Petroleumlampen durchgeführt werden müssen, erarbeitete FAMO in Kooperation mit dem „Hilfe direkt Oldenburg e.V.“ einen Lösungsansatz der nachhaltig regenerativen und vor allem zuverlässig verfügbaren Strom gewährleistet. Eine Photovoltaikanlage mit angeschlossenen Stromspeicher versorgt das Krankenhaus mittlerweile autark mit genügend Strom – auch bei Bewölkung und Regen. Zeitgleich wurden alle vorhandenen Lampen durch hocheffiziente und energiesparende ersetzt.

Federführend übernahm FAMO die schnittstellenübergreifende Koordination des Projektes und organisierte den Transport aller technischen Einheiten der PV-Anlage vom Standort in Oldenburg aus. In Zusammenarbeit mit SolarWorld AG, die die Module zur Verfügung stellte und der Phaesun GmbH, die die Speicherbatterien lieferten, konnte die Photovoltaikanlagen in Betrieb genommen werden.

Der mit Hilfe der PV-Module erwirtschaftete Energieertrag wird direkt verbraucht. Wird darüber hinaus Strom erzeugt, wird dieser zwischengespeichert und kann nach Bedarf insbesondere in den Abend-, und Nachtstunden genutzt werden. Auf den bisherigen Dieselgenerator muss daher nur noch im Notfall benutzt werden.

Um einen selbstständigen und fachgerechten Umgang mit der PV-Anlage zu gewährleisten, wurde durch die „Hilfe direkt Oldenburg e.V.“ vor Ort Personal ausgebildet. Den Auszubildenden wurde vor allem sicherheitsrelevantes Wissen im Umgang mit der Anlage vermittelt. Nach Abschluss der Ausbildung werden sie insbesondere die elektrische Versorgung im Krankenhaus aufrechterhalten und instand halten.

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